Fröhliche Weihnachten / Merry Christmas
Sonntag, 22. Dezember 2013
7.30 Uhr / Nebel, 0.2° C
Der Youtube-Clip des Tages:
Sufjan Stevens mit That was the worst christmas ever
Fussball
Hyde FC - Barnet FC 0:1 (0:0)
Samstagnachmittag, Ewen Fields, 499 Zuschauer
57. Nurse 0:1
Pflichtsieg beim Tabellenletzten!
Zum Auftakt des Festtags-Marathons mit 5 Spielen innert 14 Tagen kamen die Bees zu einem knappen Sieg bei den abgeschlagenen Tigers.
Die Effizienz der Stürmer lässt in den letzten Spielen zu wünschen übrig, sodass trotz meist überlegenem Spiel immer wieder bis zum Abpfiff gezittert werden musste.
Mit dem Sieg steht Barnet aktuell auf Rang 5.
Nächstes Spiel am 26. Dezember gegen das ambitionierte Spitzenteam von Luton Town, auf das man dann an Neujahr zum "Rückspiel" auch noch auswärts trifft.
Also nicht zuviel Weihnachtsbraten und Christstollen, Jungs!
Das Programm über die Festtage:
26. Dezember, 15 Uhr, Barnet-Luton
28. Dezember, 15 Uhr, Salisbury-Barnet
1. Januar, 12 Uhr, Luton-Barnet
4. Januar, 15 Uhr, Barnet-Alfreton
Barnet FC: real football, real fans!
Der Youtube-Clip des Tages:
Sufjan Stevens mit That was the worst christmas ever
Fussball
Hyde FC - Barnet FC 0:1 (0:0)
Samstagnachmittag, Ewen Fields, 499 Zuschauer
57. Nurse 0:1
Pflichtsieg beim Tabellenletzten!
Zum Auftakt des Festtags-Marathons mit 5 Spielen innert 14 Tagen kamen die Bees zu einem knappen Sieg bei den abgeschlagenen Tigers.
Die Effizienz der Stürmer lässt in den letzten Spielen zu wünschen übrig, sodass trotz meist überlegenem Spiel immer wieder bis zum Abpfiff gezittert werden musste.
Mit dem Sieg steht Barnet aktuell auf Rang 5.
Nächstes Spiel am 26. Dezember gegen das ambitionierte Spitzenteam von Luton Town, auf das man dann an Neujahr zum "Rückspiel" auch noch auswärts trifft.
Also nicht zuviel Weihnachtsbraten und Christstollen, Jungs!
Das Programm über die Festtage:
26. Dezember, 15 Uhr, Barnet-Luton
28. Dezember, 15 Uhr, Salisbury-Barnet
1. Januar, 12 Uhr, Luton-Barnet
4. Januar, 15 Uhr, Barnet-Alfreton
Barnet FC: real football, real fans!
Samstag, 21. Dezember 2013
7.45 Uhr / Nebel, -2.9° C
Der Youtube-Clip des Tages:
Lissy Trullie mit Boy
Fussball
FC St. Pauli - Karlsruher SC 0:2 (0:0)
Freitagabend, Millerntor, 29'063 Zuschauer (ausverkauft)
63. Micanski 0:1, 84. Torres 0:2
Die Besten bei St. Pauli: Buchtmann und Halstenberg in der 1. Halbzeit
Kein Weihnachtsgeschenk für die Kiezkicker!
Der FC St. Pauli ist definitiv keine Macht am heimischen Millerntor. Einmal mehr diese Saison wurden die treuen Fans im ausverkauften Hexenkessel enttäuscht.
Es war ein verrücktes Spiel...
Die ersten 15 Minuten waren die besten der Totenköpfe, die in einem extra für diesen Spieltag angefertigten Trikot antraten. Mit schnellen und direkten Angriffen erspielten sie sich einige Halbchancen.
Danach verflachte die Partie ein wenig. St. Pauli war zwar im stetigen Vorwärtsgang, die Badener standen defensiv aber solide. Nur gegen vorne machten sie gar nichts.
In der Pause stellte Vrabec um. Er nahm Nehrig vom Feld, Halstenberg an dessen Stelle als Aussenverteidiger und "Starstürmer" Nöthe neu in die Sturmspitze. Das entpuppte sich als fatal. Halstenberg hatte eine ausgezeichnete erste Halbzeit gemacht, seine Kreativität vorne fehlte nun gänzlich, da Nöthe nicht im Stande war, am Spiel teilzunehmen. Als Vrabec dann auch noch Maier vom Feld nahm und ihn durch den sichtlich noch überhaupt nicht fitten Verhoek ersetzte, ging gar nichts mehr beim Heimteam!
So kam es wie es kommen musste: Mit dem ersten Schuss aufs Tor von Tschauner ging der KSC überraschend in Führung. Bei St. Pauli war der Ofen aus, die Gäste kontrollierten das Spiel sicher und konnten die Führung mit einem Konter gar noch ausbauen. Sie waren einem dritten Treffer schlussendlich gar noch näher als die Pauli-Santas dem Ehrentreffer...
Nach der krassen Ueberlegenheit in der ersten Halbzeit hätte ich keinen Pfifferling mehr auf die Badener gewettet. Aber so verrückt kann Fussball sein...
Die Trickkiste, in die Neu-Coach Vrabec in der Pause gegriffen hat, kann er getrost entsorgen!
Das wars für 2013:
Schöne Weihnachten, einen guten Rutsch und viel Erfolg im neuen Fussballjahr!
Forza St. Pauli!
Der Youtube-Clip des Tages:
Lissy Trullie mit Boy
Fussball
FC St. Pauli - Karlsruher SC 0:2 (0:0)
Freitagabend, Millerntor, 29'063 Zuschauer (ausverkauft)
63. Micanski 0:1, 84. Torres 0:2
Die Besten bei St. Pauli: Buchtmann und Halstenberg in der 1. Halbzeit
Kein Weihnachtsgeschenk für die Kiezkicker!
Der FC St. Pauli ist definitiv keine Macht am heimischen Millerntor. Einmal mehr diese Saison wurden die treuen Fans im ausverkauften Hexenkessel enttäuscht.
Es war ein verrücktes Spiel...
Die ersten 15 Minuten waren die besten der Totenköpfe, die in einem extra für diesen Spieltag angefertigten Trikot antraten. Mit schnellen und direkten Angriffen erspielten sie sich einige Halbchancen.
Danach verflachte die Partie ein wenig. St. Pauli war zwar im stetigen Vorwärtsgang, die Badener standen defensiv aber solide. Nur gegen vorne machten sie gar nichts.
In der Pause stellte Vrabec um. Er nahm Nehrig vom Feld, Halstenberg an dessen Stelle als Aussenverteidiger und "Starstürmer" Nöthe neu in die Sturmspitze. Das entpuppte sich als fatal. Halstenberg hatte eine ausgezeichnete erste Halbzeit gemacht, seine Kreativität vorne fehlte nun gänzlich, da Nöthe nicht im Stande war, am Spiel teilzunehmen. Als Vrabec dann auch noch Maier vom Feld nahm und ihn durch den sichtlich noch überhaupt nicht fitten Verhoek ersetzte, ging gar nichts mehr beim Heimteam!
So kam es wie es kommen musste: Mit dem ersten Schuss aufs Tor von Tschauner ging der KSC überraschend in Führung. Bei St. Pauli war der Ofen aus, die Gäste kontrollierten das Spiel sicher und konnten die Führung mit einem Konter gar noch ausbauen. Sie waren einem dritten Treffer schlussendlich gar noch näher als die Pauli-Santas dem Ehrentreffer...
Nach der krassen Ueberlegenheit in der ersten Halbzeit hätte ich keinen Pfifferling mehr auf die Badener gewettet. Aber so verrückt kann Fussball sein...
Die Trickkiste, in die Neu-Coach Vrabec in der Pause gegriffen hat, kann er getrost entsorgen!
Das wars für 2013:
Schöne Weihnachten, einen guten Rutsch und viel Erfolg im neuen Fussballjahr!
Forza St. Pauli!
Donnerstag, 19. Dezember 2013
14.00 Uhr / leichter Regen, 3.1° C
Musik
My name is Jorge Regula
Playlist Dezember
Und wieder geht ein Jahr zu Ende... Den Klassiker der Moldy Peaches habe ich wieder ausgegraben und oft gehört. Ganz neu erschienen sind der kleine Bub von den Born Ruffians und der Blues von Nick Cave, wo es um die Forschungen des CERNs geht. Wunderbar swingend.
Musiker des Monats ist der rührige Gitarrero Randy Hansen, der mit grandiosen Hendrix-Coverversionen sein Geld verdient. Zwei Clips darum von ihm. Aus der Rubrik early days diesmal Howard Werth und seine Audience. Eine Gruppe, die in den 70ern einige Male ihre Zelte in Winterthur aufschlug. Und sich für eine US-Tour letztes Jahr wieder vereinigte.
Melancholisch wird's mit Herr und Frau Stone und zum Schluss beschwören die Coeur de pirate schon mal den fernen Frühling...
The Moldy Peaches: My name is Jorge Regula
Born Ruffians: Little garcon
Nick Cave: Higgs boson blues
Randy Hansen und Layla Zoe: The wind cries Mary (live Oktober 2011)
Randy Hansen: Little wing (live in Berlin 2004)
Audience: I had a dream
Angus and Julia Stone: Bella
Coeur de pirate: Printemps
Musik
My name is Jorge Regula
Playlist Dezember
Und wieder geht ein Jahr zu Ende... Den Klassiker der Moldy Peaches habe ich wieder ausgegraben und oft gehört. Ganz neu erschienen sind der kleine Bub von den Born Ruffians und der Blues von Nick Cave, wo es um die Forschungen des CERNs geht. Wunderbar swingend.
Musiker des Monats ist der rührige Gitarrero Randy Hansen, der mit grandiosen Hendrix-Coverversionen sein Geld verdient. Zwei Clips darum von ihm. Aus der Rubrik early days diesmal Howard Werth und seine Audience. Eine Gruppe, die in den 70ern einige Male ihre Zelte in Winterthur aufschlug. Und sich für eine US-Tour letztes Jahr wieder vereinigte.
Melancholisch wird's mit Herr und Frau Stone und zum Schluss beschwören die Coeur de pirate schon mal den fernen Frühling...
The Moldy Peaches: My name is Jorge Regula
Born Ruffians: Little garcon
Nick Cave: Higgs boson blues
Randy Hansen und Layla Zoe: The wind cries Mary (live Oktober 2011)
Randy Hansen: Little wing (live in Berlin 2004)
Audience: I had a dream
Angus and Julia Stone: Bella
Coeur de pirate: Printemps
Dienstag, 17. Dezember 2013
13.15 Uhr / schön, 1.8° C
Der Youtube-Clip des Tages:
Josephine Foster mit I'm a dreamer (aus dem eben erschienenen gleichnamigen Album)
Fussball
TSV 1860 München - FC St. Pauli 0:2 (0:1)
Montagabend, Allianz-Arena zu München, 23'700 Zuschauer
43. Nöthe 0:1, 81. Bartels 0:2
75. Pfostenschuss Maier
Die Besten bei St. Pauli: Rzatkowski, Buchtmann
Löwenbändiger!
Die zuletzt so erfolgreichen Löwen waren an diesem Montagabend äusserst zahm.
Es gelang ihnen gar nichts, ja sie kamen zu keiner einzigen wirklichen Torchance.
In 90 Minuten. Die Stürmer der 60er waren Totalausfälle, Stoppelkamp und Adlung, läuferisch zwar gut, verloren jeden Ball und Beni Lauth war nur ein Schatten früherer Jahre.
Die erste halbe Stunde brachte Fussball nur für ganz hartgesottene Fans.
Man wähnte sich bei einem Altherrenkick. Die beiden Teams fehlpassten in der Mittelzone, über die sie kaum hinauskamen. Eben: Für alte Herren waren die Wege zu weit.
Ab der 30. Minute entwickelte sich dann ein Fussballspiel. Ein dürftiges zwar, aber immerhin, und spannend war es allemal.
Mit der ersten Chance des ganzen Spiels gelang dann Nöthe vor der Pause noch der Führungstreffer.
Die zweite Halbzeit gestaltete sich dann ein wenig attraktiver. Die Akteure schafften es gelegentlich vors gegnerische Tor, viele Torchancen gab es aber trotzdem nicht zu vermelden.
Die gestern sehr schwachen Kringe und Nöthe wurden ausgewechselt und vor allem Maier brachte mehr Zug in die Offensive. Und er hätte beinahe sein zweites schöne Freistosstor geschossen...
Für das Highlight war, wie am letzten Spieltag, wieder Bartels besorgt: Mit einem Zuckerpass über beinahe 40 Meter lancierte Buchtmann Bartels und dieser schlenzte das Leder von der Strafraumgrenze wunderbar und unhaltbar ins Löwengehäuse!
So haben denn die Totenköpfe überraschend einfach einen verdienten Dreier geholt, der sie auf Platz 3 der aktuellen Tabelle gehievt hat.
Damit konnte man Anfang Saison nicht wirklich rechnen.
Jingle Bells!
Der Youtube-Clip des Tages:
Josephine Foster mit I'm a dreamer (aus dem eben erschienenen gleichnamigen Album)
Fussball
TSV 1860 München - FC St. Pauli 0:2 (0:1)
Montagabend, Allianz-Arena zu München, 23'700 Zuschauer
43. Nöthe 0:1, 81. Bartels 0:2
75. Pfostenschuss Maier
Die Besten bei St. Pauli: Rzatkowski, Buchtmann
Löwenbändiger!
Die zuletzt so erfolgreichen Löwen waren an diesem Montagabend äusserst zahm.
Es gelang ihnen gar nichts, ja sie kamen zu keiner einzigen wirklichen Torchance.
In 90 Minuten. Die Stürmer der 60er waren Totalausfälle, Stoppelkamp und Adlung, läuferisch zwar gut, verloren jeden Ball und Beni Lauth war nur ein Schatten früherer Jahre.
Die erste halbe Stunde brachte Fussball nur für ganz hartgesottene Fans.
Man wähnte sich bei einem Altherrenkick. Die beiden Teams fehlpassten in der Mittelzone, über die sie kaum hinauskamen. Eben: Für alte Herren waren die Wege zu weit.
Ab der 30. Minute entwickelte sich dann ein Fussballspiel. Ein dürftiges zwar, aber immerhin, und spannend war es allemal.
Mit der ersten Chance des ganzen Spiels gelang dann Nöthe vor der Pause noch der Führungstreffer.
Die zweite Halbzeit gestaltete sich dann ein wenig attraktiver. Die Akteure schafften es gelegentlich vors gegnerische Tor, viele Torchancen gab es aber trotzdem nicht zu vermelden.
Die gestern sehr schwachen Kringe und Nöthe wurden ausgewechselt und vor allem Maier brachte mehr Zug in die Offensive. Und er hätte beinahe sein zweites schöne Freistosstor geschossen...
Für das Highlight war, wie am letzten Spieltag, wieder Bartels besorgt: Mit einem Zuckerpass über beinahe 40 Meter lancierte Buchtmann Bartels und dieser schlenzte das Leder von der Strafraumgrenze wunderbar und unhaltbar ins Löwengehäuse!
So haben denn die Totenköpfe überraschend einfach einen verdienten Dreier geholt, der sie auf Platz 3 der aktuellen Tabelle gehievt hat.
Damit konnte man Anfang Saison nicht wirklich rechnen.
Jingle Bells!
Sonntag, 15. Dezember 2013
11.05 Uhr / Nebel, -1.7° C
Musik
Music from heaven: Bill Callahan
Radio Sessions (live)
Vom Allerfeinsten!
1. Sycamore
2. Diamond dancer
3. Night
4. Cold discovery
5. Day
6. Jim Cain
7. Rococo Zephyr
8. Too many birds
9. Nothing rises to meet me
Musik
Music from heaven: Bill Callahan
Radio Sessions (live)
Vom Allerfeinsten!
1. Sycamore
2. Diamond dancer
3. Night
4. Cold discovery
5. Day
6. Jim Cain
7. Rococo Zephyr
8. Too many birds
9. Nothing rises to meet me
Donnerstag, 12. Dezember 2013
14.45 Uhr / Nebel, -2.2° C
Musik
Lieblingslieder (26)
We are unhappy
Bonnie Prince Billy
aus dem Album Wolfroy goes to town, USA 2011
Nothing is better
Nothing is best.
We are unhappy
We are unblessed.
We are unfound.
We are unseen.
Nothing is coming.
Nothing is clean.
Earth it is shaking, people fled
and lord she is taking the eyes from the dead.
Demonised body, exorcised mind
pieces of kindness exchanged in kind.
Nothing is better.
Nothing is best.
We are unhappy.
We are unblessed.
Mind it is going.
Faith is destroyed.
It's emptiness showing god's cruelty deployed.
Lovers have left.
Friends close their eyes.
Children bereft.
We all are unwise.
Nothing is better.
Nothing is best.
We are unhappy.
We are unblessed.
We are unhappy.
Musik
Lieblingslieder (26)
We are unhappy
Bonnie Prince Billy
aus dem Album Wolfroy goes to town, USA 2011
Nothing is better
Nothing is best.
We are unhappy
We are unblessed.
We are unfound.
We are unseen.
Nothing is coming.
Nothing is clean.
Earth it is shaking, people fled
and lord she is taking the eyes from the dead.
Demonised body, exorcised mind
pieces of kindness exchanged in kind.
Nothing is better.
Nothing is best.
We are unhappy.
We are unblessed.
Mind it is going.
Faith is destroyed.
It's emptiness showing god's cruelty deployed.
Lovers have left.
Friends close their eyes.
Children bereft.
We all are unwise.
Nothing is better.
Nothing is best.
We are unhappy.
We are unblessed.
We are unhappy.
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